Mit Städtischer Landwirtschaft gegen Nahrungsmittelknappheit

Ist Ökologie technikfeindlich? Weit gefehlt ! Heisst Stadtökologie zurück zu dörflicher Idylle mitten in der Großstadt und zu traditioneller Produktionsweise von Kräutern im Blumentopf und Tomaten auf dem Balkon? Das wäre nur das eine Ende eines breiten Spektrums, das sicherlich schön und nützlich ist und Spass macht. Das andere Ende der Skala von 'urban agriculture' aber ist Hightec in avanciertester Form. Der Journalist Gábor Paál hat einen Bericht zusammengestellt über was heute schon möglich ist - und wie weit die Experimente der Hightec-Produktion von Nahrungsmitteln mitten in der Stadt zurück reichen. Ein neuer Horizont für die Stadt und für alle Neu-Malthusianer Anlass, fatalistische Gefühle gegen eine optimistische Perspektive einzutauschen. Die Redaktion

 

Mehr als die Hälfte der Menschheit lebt inzwischen in Städten. Warum also Lebensmittel nicht gleich dort produzieren, wo sie auch verbraucht werden? Damit könnten Transportwege und Treibhausgase eingespart werden. In der senegalesischen Hauptstadt Dakar nutzen Bauern bereits das nährstoffreiche städtische Abwasser, um Gemüse anzubauen.

 

Aus rechtllichen Gründen dürfen wir leider diesen wichtigen Beitrag nicht unmittelbar auf den Seiten von BIOTOPE CITY veröffentlichen, sondern müssen uns mit einem link zu der Seite des SWR2 begnügen, der diesen Beitrag in seiner Sendereihe 'Wissen' gebracht hat - was aber der Lesbarkeit keinen Abbruch tut. Im Gegenteil: Sie können die Sendung, wenn Sie wollen, sogar hören !

 

 

 

 

Hier nun der link:  

http://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/impuls/rueckschau/urbane-landwirtschaft/-/id=1856956/nid=1856956/did=11430370/1v9p5k5/