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Ausstellung Planung
Biotope city quartier
Wien, 10.Bezirk

eröffnung 11.5.2017
18.00 uhr

durch Vizebürgermeisterin und Planungsstadträtin Maria Vassilakou, GR Kurt Stürzenbecher (Vorsitzender des Gemeinderatsausschusses Wohnen, Wohnbau und Stadterneuerung), BVin-Stv. Josef Kaindl sowie DI Theresia Vogel Geschäftsführerin des Klima- und Energiefonds

Ort: Gebietsbetreuung 10.Bezirk, Quellenstrasse 149, 1100 Wien 


Dauer : 12. Mai bis 2. Juni 2017 (zu den GB*10 Öffnungszeiten: MO, DI 9-12 und 13-17 Uhr, DO 13-19 Uhr, FR 9-12 Uhr)
 

Auf dem ehemaligen Coca-Cola Areal in Wien-Favoriten entsteht derzeit ein neuer Stadtteil nach den Prinzipien der Biotope City. Eine Ausstellung in der GB*10 zeigt Planungsprinzipien sowie den Forschungs- und Planungsstand zur Umsetzung einer Biotope City am Wienerberg.

Das Projekt ist eine Fortsetzung und zeitgemäße Auffrischung der Intentionen der so erfolgreichen Bauten von Harry Glück. Er kontaktierte die Stiftung Biotope City, um in Wien dieses Modell des zukunftsgerechten urbanen Wohnens und Lebens zu bauen – es wird eine Novität im Städtebau erreicht!
Die Umweltfolgen des Klimawandels und der zunehmenden Verstädterung fordern neue Strategien der Kooperation von Stadt, Natur und Mensch. Biotope City gibt die Antwort: Die dichte Stadt als Natur bedeutet die Öffnung und Bereitstellung von Möglichkeiten für die Ansiedlung von Flora und Fauna. Die Pflanzen- und Tierwelt wird jedoch nicht lediglich als Dekoration eingesetzt, sondern mit dem Ziel, die regenerativen Mechanismen der Natur zur Bewältigung der Belastungen durch den Klimawandel zu nutzen Die damit verbundene Komplexität erfordert ein weitreichendes Umdenken der Stadtplanung, des Quartiersmanagements und auch der zukünftigen BewohnerInnen.
Das Forschungsprojekt „Biotope City ist smart“, gefördert vom Klima- und Energiefonds, begleitet den Planungs- und Umsetzungsprozess. Das Team, bestehend aus dem Institut für Landschaftsplanung BOKU Wien, Stiftung Biotope City, green4cities GmbH, Rüdiger Lainer + Partner Architekten ZT GmbH, Dr. Roland Mischek, wohnbund:consult – Büro für Stadt.Raum.Entwicklung sowie Auböck + Kárász Landscape Architects, berät und unterstützt mit Knowhow, denn an vielen Punkten wird Neuland betreten. Die Ausstellung zeigt, die Prinzipien der Biotope City, erste Ergebnisse des Forschungsprojektes sowie die Pläne der zukünftigen Bebauung. s. auch http://www.biotope-city.net/gallery/ausstellung-das-biotope-city-quartier-im-10-wiener-gemeindebezirk

 

 

Wie sich deutsche große städte an den klimawandel anpassen

Neu veröffentlicht: eine Studie des Umweltbundesamts

Jede zweite der 76 deutschen Großstädte mit mehr als 100.000 Einwohnern hat bereits eine eigene Strategie veröffentlicht, wie sie mit den Folgen des Klimawandels umzugehen plant. Viele weitere Städte erarbeiten aktuell entsprechende Strategien oder führen andere Anpassungsaktivitäten durch. Insgesamt sind damit mehr als 90 Prozent aller deutschen Großstädte im Bereich der Klimaanpassung aktiv. Zu den vorrangig genutzten Instrumenten zum Umgang mit Klimaveränderungen gehören vor allem planerische Vorgaben sowie bauliche Maßnahmen, zu denen auch Begrünungsaktivitäten zählen.

Die Ergebnisse der Onlinerecherche machen deutlich, dass deutsche Großstädte die Risiken des Klimawandels wahrnehmen und sich entsprechend anpassen. Das ist auch trotz angespannter Haushaltslage möglich. Der Anteil der aktiven Großstädte im Bereich der Klimaanpassung ist von 68 im Jahr 2014 auf 90 Prozent in 2016 gestiegen und die Recherche zeigt, dass weitere Kommunen Aktivitäten und Strategien für das Jahr 2017 planen. Großstädte, die noch nicht aktiv sind, können sich beispielweise über das Onlinetool „Klimalotse“ vom Umweltbundesamt zu der Erstellung und Durchführung von Maßnahmen und Strategien zur Klimaanpassung informieren (UBA 2016). Dieser hilft nicht nur Großstädten, sondern auch kleinen und mittleren Kommunen sich zukünftig an die Folgen des Klimawandels anzupassen.

https://www.umweltbundesamt.de/anpassungsaktivitaeten-in-grossstaedten-der#textpart-1

 

 

WORLD GREEN INFRASTRUCTURE CONGRESS BERLIN

20.-22. June 2017

The World Green Infrastructure Congress is a multi-day event concerning the greening of buildings (greening of roofs, façades and indoor areas) with the associated accompanying topics (e. g. urban climate, rainwater management, sustainability). At the end of the congress, there is the possibility to participate in excursions to special green roofs and façades in Berlin.

http://www.wgic2017berlin.com/en/about.html

 

Global temperature in 2016

Global surface temperature in 2016 was the highest in the period of instrumental measurements. Relative to average temperature for 1880-1920, which we take as an appropriate estimate of “pre-industrial” temperature, 2016 was +1.26°C (~2.3°F) warmer than in the base period. The 2016 temperature was partially boosted by a 2015-16 El Niño, which was almost as strong as the 1997-98 “El Niño of the century”. We estimate current global temperature excluding short-term variability as +1.07°C relative to 1880-1920, based on linear fit to post-1970 global temperatures. read further here
by James Hansen, Makiko Sato, Reto Ruedy, Gavin A. Schmidt,, Ken Lob, Avi Persin,
Earth Institute, Columbia University NY

 

 

URBAN MUTATIONS,

THE CITY IS OURS!

http://www.cite-sciences.fr/en/explore/temporary-exhibitions/urban-mutations-the-city-is-ours/

Exposition Cité des Sciences et de 'l Industrie, Paris

The exhibition is being held to 5 March 2017 -  really worth to visit !

This global phenomenons of global warming and of fast growing population have far-reaching consequences for our cities and hence for our lives. Many initiatives and innovative projects will help us meet this challenge. The goal of the Urban Mutations exhibition is to present a selection of them.  

Structured around three topics:
 – Cities under pressure, Urban earth and Urban futures -

 the exhibition provides visitors with the chance to become actors in the cities of the future.

 

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Utrecht City expansion planning

Saturday 24/0/2016 the City of Utrecht had invited their citizens, politicians and may experts in the world of planning and building to discuss their very first ideas of a huge expansion of the city centre by nearly 12 ha. It was a lively day with a lot of different approaches to the issue, a bus tour around the location, workshops at different aspects, lectures and stands. The Foundation BIOTOPE CITY was invited and presented their concept of ‘the City as Nature’, a dense cohabitation between human with all their functions necessary and ‘nature, i.e. ‘Flora’: plants, trees, roof gardens, vertical gardens, urban gardening and of course ‘Fauna’: insects, birds, mammals, frogs, fishes and others in water through the neighborhood. This concept got very much attention and appreciation. The editors of Biotope City Journal presented also information about a large planning going on at the moment: the new neighborhood 'Biotope City Quartier' in Vienna. Experts, politicians and citizens were very interested in this Vienna project, For more information have a look on an article about the Biotope City Quartier.

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Gemüsegarten und Weinstöcke auf einem Dach des Rathauses von Paris

Seit kurzem gibt es einen Gemüsegarten und Weinstöcke auf einem der Dächer von Bürogebäuden der Pariser Stadtverwaltung gegenüber dem Rathauses von Paris. Die ersten Erdbeeren werden reif, 80 Basilikum-Pflanzen, dazu Himberen, Salat und Kapuziner (deren Blüten man essen kann) sind eingesetzt... ein Garten von ca. 300 m2 nimmt Gestalt an. Im Oktober werden 110 Winstöcke von regionalen Sorten hinzukommen. Im Frühjahr werden drei Bienenstöcke aufgestellt werden. Ein ländlicher Garten auf einem Verwaltungsgebäude des Bürgermeisteramt von Paris, mitten in der Stadt!

Diese Projekt ist eines der vielen Projekte, die sich die Realisierung der "100 ha Grün" zum Ziel gesetzt haben, einem Ziel, das die Stadt Paris zusammen mit ihren öffentlichen und privaten initiiert hat, um der Begrünung in Paris mehr Platz zu geben. 

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France Declares All New Rooftops Must Be Topped With Plants Or Solar Panels

A new law recently passed in France mandates that all new buildings that are built in commercial zones in France must be partially covered in either plants or solar panels.

French environmental activists originally wanted to pass a law that would make the green roofs cover the entire surface of all new roofs. However, partially covered roofs make for a great start, and are still a huge step in the right direction.

Some say the law that was passed is actually better, as it gives the business owners a chance to install solar panels to help provide the buildings with renewable energy, thereby leaving even less of a footprint.

 

 

 

Résultats de l'étude sur l'agriculture urbaine

des particuliers

http://www.astredhor.fr/data/info/153234-infographie_AU.pdf

 

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WORKSHOP
JOHN THACKARA: How to thrive into the next economy?

Montag, 02.05.2016, 14.00 - 18.00 Uhr

MAK - Austrian Museum of Applied Arts / Contemporary Art, Vienna
 

 

John Thackara, Vordenker des positiven Wandels durch Design sowie Autor und Direktor der Organisation Doors of Perception, hält im Rahmen der ERDgespräche am Dienstag, 3. Mai 2016, einen Vortrag zu seiner aktuellen Publikation How to Thrive the Next Economy: Designing Tomorrow’s World Today.

„Thackaras Strategie ist, Initiativen von unten mit professioneller Designkompetenz zusammenzubringen, um den Wandel massentauglich zu machen. Die spezifischen Kenntnisse, die DesignerInnen mitbringen, könnten so manche Graswurzelinitiative zu einer großen Bewegung werden lassen.“ Harald Gruendl

 

Drei Akteure aus Wien, die in der Publikation von Thackara vorgestellt werden, sind eingeladen, am Vortag, dem 2. Mai 2016, als ExpertInnen im Rahmen eines interdisziplinären Workshops ihre Erfahrungen einzubringen:

 

Die Stiftung Biotope City arbeitet zum städteplanerischen Konzept „Stadt als Natur“. Ressourcen der Stadt (Gebäude, Fassaden/Dächer, öffentliche Räume etc.) werden in Projekten und Initiativen genutzt, um Natur in den urbanen Lebensraum zu integrieren. Das interdisziplinäre Team der Stiftung erarbeitet wissenschaftliche Beiträge und veröffentlicht das Online-Magazin BIOTOPE CITY JOURNAL. www.biotope-city.net


Komobile, ein Büro für Verkehrsplanung, hat eine App als „decision support tool“ entwickelt, die den Kalorienverbrauch von mit dem Fahrrad zurückgelegten Strecken berechnet und dabei Steigungen und Windstärke mitberücksichtigt. Damit soll ein Beitrag zur Steigerung des Zweiradmobilitätsanteils in Wien geleistet werden.
www.komobile.at


Lastenradkollektiv hat sich das Ziel gesetzt, selbst organisierte Mobilität in Wien mittels Lastenfahrrädern zu fördern. Zu diesem Zweck werden Lastenräder und Anhänger zu freien Preisen leihweise zur Verfügung gestellt, ein Beispiel für die kollektive Nutzung von Transportmitteln und Gütern in der Stadt.
www.lastenradkollektiv.at


Im Workshop mit John Thackara, der vom IDRV – Institute of Design Research Vienna moderiert wird, werden gemeinsam mit den drei ExpertInnen-Teams konkrete Entwürfe für „Commoning“ in Wien erarbeitet.
 

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Newsletter 23

again a series of interesting articles are published on den site of BIOTOPE CITY JOURNAL, based on lectures on the 1st  European Urban Green Infrastructure at Vienna, Nov. 2015. The spectrum is broad: from landscape planning to architecture and green wall technology and their results. Have a look:
THE GROEN LINT: transforming the urban periphery into a productive landscape park for the city of Ostends
by Bart Van Gassen, Mark Wilschut

BREATHING WALLS – Ecological Patterns of Performance
by Leila Tolderlund
Living Systems – Breathing Walls are a series of experiments bridging theory and practice by envisioning and testing living wall scenarios. These Hybrid living walls optimize urban ecological performance by combining innovative materials and design.  

OUTDOOR LIVING WALL SYSTEMS EXPLORED
by Mechant Els, Pieter Goossens, Bruno Gobin
This is an evaluation of 6 different system of living walls with different results – interesting and useful.

BAUBOTANIK: Building Architecture with Nature
BAUBOTANIK: Der Entwurf einer lebenden Architektur
Ferdinand Ludwig, Daniel Schönle, Ute Vees
Ferdinand Ludwig has created a technology of building architecture purely based on living trees. It takes its time until the living structure has been grown out, but it is an exiting, strange addition to our world of buildings constructed by stone, iron and glass, wworth waiting.

 

Further good news:

In Eindhoven, Harrie van Helmond and his team got green light for their project of a small neighboorhood of 30 appartments, built on the concept of Biotope City.

In Vienna, we just have delivered an application for research on the planning+design+building process of the neighboorhood 'Biotop City' on the ground of the former CocaCola factory in the city.

Iris and Matthias, our co-editors,  run in an extremely fruitful periode – three exibitions this springtime:
Iris Holstein, Matthias Hederer and his mother Gerda Karina Hederer had the opening of their
exibition with paintings, foto's and video, title “Idylle”,  at the Zeltnerschloss Nürnberg (3.3.-
24.4.2016 – visit the site, looks very good http://iris-a-maz.de/idylle_2016.
Another exhibition is Orbis subviridis
at Kunstraum Tosterglope, Im Alten Dorfe 7, 21371 Tosterglope19.3.:
Vernissage: 19. März 2016, 15 Uhr Finissage 17. April 2016, 15 Uhr more information:
http://www.kunstraum-tosterglope.de/event/iris-a-maz/
And this was not all – the next one is coming: ES IST NICHT ALLES GRÜN DAS WÄCHST!
Frappant Galerie, Hamburg, Opening: 13/05/2016

 

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«We are Paris-culteurs» :

The City of Paris invites innovators to promote a greener Paris !
Pénélope Komitès, advisor to the Mayor, has announced a call for projects calling on all gardeners, landscape designers, urban farmers, entrepreneurs, startups, civil society, architects, and artists from around the world, to become «Paris-culteurs ».

http://next.paris.fr/english/english/we-are-paris-culteurs-the-city-of-paris-invites-innovators-to-promote-a-greener-paris/rub_8118_actu_156860_port_19237

 

Call for projects «Paris-Culteurs»

 

The City of Paris is releasing a call for projects entitled «Paris-Culteurs», with the support of 33 charter signatories “Objective: 100 hectares”, this initiative calls out to gardeners, landscape designers, urban farmers, entrepreneurs, startups, civil society, architects and artists from around the world.

The overall initiative will focus on 40 sites located across Paris and currently under identification - roofs, walls, sites at ground level or below - sites which will be made available to green innovators for the development of urban agriculture and green space projects.

Aeroponics, aquaponics, hydroponics, permaculture, orchards, mushroom cultivation, above or below ground, edible walls, vegetable roofs, climbing and descending plants, sedum terrace installations: all are options available to the «Paris-Culteurs» who may propose techniques involving any and all forms of urban gardening.

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ORBIS SUBVIRIDIS

Soloshow – Fotografie / Installation

Iris-A-MAZ

Vernissage: 19. März 2016, 15 Uhr , Einführung: Mascha Pöhls (Kuratorin der Ausstellung)

Finissage: 17. April 2016, 15 Uhr

KUNSTRAUM TOSTERGLOPE
Im Alten Dorfe 7
21371 Tosterglope

 

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Greening up the City - Challenges for real estate

The third issue of the Cahiers de la Chaire Immobilier et Développement Durable proposes to take stock of emerging practices designed to “green up” the city and its buildings. Through some twenty interviews with thinkers and actors involved in these areas of activity, it seeks to analyse how
the sustainable city could be shaped around a new economic model, based on multi-form greening of both developed and undeveloped spaces. As rapid urbanisation continues and natural resources grow scarcer, sustainable solutions for buildings sometimes focus excessively on energy-saving, and the differentiation value of environmental label schemes is declining: all these factors should encourage us to imagine new areas for consideration as regards the green city of the future.

What can we learn from the growing volume of reflection on urban biodiversity and how does it concern real estate? How far are public and private actors currently engaged in developing vegetation on our roofs and façades, but also in our living and work spaces? Does the rise of urban agriculture herald a new model for the productive city? And what are the innovative architectural concepts that support or precede these processes?

This publication was supported by the three partners of ESSEC’s Chair for Real Estate and Sustainable Development (Poste Immo, Foncière des Régions and BNP Paribas Real Estate), and MIPIM.

 

>>>>>   free download of the whole text in english and french !  <<<<<

http://goo.gl/J2WjP3

Content:

Chapter 1 - DIFFENRENT VIEWS OF THE MEANING AND FUNCTIONS OF NATURE IN THE CITY

- Interview with Philippe Cergeau, Professor at France's National History Museum Paris

- Interview with Edouard François, Architect Paris

- Interview with Anne Hidalgo, Mayor of Paris

- Interview with Ingrid Nappi-Choulet, Professor and Researcher at ESSEC Buisiness Schoo, France

Chapter 2 - THE GREENED-UP CITY: NEW SPACES TO ENHANCE AND USE

New urban areas suitable for greening up

- Interview with Liliane Pays, President of Natureparif, Pantin, France

- Interview with Thierry Laroue-Pont, Ececutive Chairman, BNP Parisbas Real Estate, Paris

The greened-up building, an element of the sustainable city:

- viewpoint of Stefano Boeri, Achitect of 'Bosco Verticale, Milan

- Interview with Augustin Rosenstiehl, Architect, co-founder of SOA, Paris

The key role of corporate users

- Interview with Christian Cleret, Head of Real Estate, Groupe La Poste and General Manager of Poste Immo, Paris

- Three questions for Florence Peronnau. Head of Corporate Real Estate at Sanofi, Paris

- Viewpoint: Hervé Moal, Director of Development and Innovation at Astrance, Paris

Further information

Chapter 3 - CREATING VALUE THROUG GREENING UP

Urban farming: the choice of profitability?

- Interview with Christine Aubry, Agronomist and Research Engineer at the INRA, Paris

- Viewpoint: Éric Duchemin, Associate Professorr at the Institute of environmental sciences at UQAM, Montreal, Canada

Alternative ways of investing in green

- Interview with Christophe Kullmann, General manager of Foncière des Reegions, Paris

- Interview with Fouad Benseddik, Director of Methods and Institutional Relations at Vigeo, Bagnolet, France

- Interview with Oliver Haye, Head of Contractin at Gecina, Paris

Towards labels for green spaces and biodiversity

- Viewpoint : Pierre Darmet, Director of Marketing & Inovation at Les Jardins de Gally, Bailly, France

Quantifying the value of biodiversity

- Interview with Véronique Dham, President of Gondwana Biodiversity Development, Paris

- Interview with Alan Fustec, President of Goodwill-Management, Paris

Further information

 

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Die Wiener Tageszeitung 'Der Standard' berichtet über das geplante

Biotope-City-Quartier 

auf dem ehemaligen Coca-Cola-Terrain in Wien, Wienerberg

Ökosiedlung auf dem Wiener Coca-Cola-Areal

Rosa Winkler-Hermaden
Der Standard 9. April 2015, 12:00


Biotope statt zuckerhaltige Getränke: Auf dem Wienerberg soll eine ökologische Siedlung mit 1.200 Wohnungen entstehen

 

Wien - Das Areal ist 55.000 Quadratmeter groß und war bisher für die Öffentlichkeit nicht zugänglich. Dort, wo seit 1955 Coca-Cola abgefüllt wurde, soll nun neuer Wohnraum entstehen. Seit rund zwei Jahren steht die Produktion im ehemaligen Coca-Cola-Werk in Wien-Favoriten still. Nun will die Stadt das Areal am Wienerberg für die Errichtung neuer Wohnungen und Grünflächen nutzen.

Die Pläne liegen dem STANDARD vor. Zum Großteil ist geförderter Wohnbau geplant. Noch vor dem Sommer soll die öffentliche Auflage zum Flächenwidmungsverfahren starten. Mit der Verlängerung der U-Bahn-Linie U2 Richtung Süden soll das Gebiet mit rund 1200 Wohnungen auch öffentlich gut erreichbar sein.

Schwimmbäder und Biotope

Fünf Bauträger (Wien Süd, Gesiba, Mischek, Buwog, Arwag) mischen bei dem Projekt mit, die Pläne zu der ökologischen Wohnbausiedlung stammen unter anderem von dem bekannten Wiener Architekten Harry Glück, der sich etwa für den Wohnpark Alt-Erlaa mit Schwimmbädern auf dem Dach verantwortlich zeichnet. Wasser soll auch beim Coca-Cola-Areal ein zentrales Element sein. Geplant sind nicht nur Schwimmbäder auf dem Dach, sondern auch Biotope zwischen den Häusern, weshalb die Anlage bereits den Beinamen "Biotop-City" trägt.

Die Pläne sehen "lebendige Erdgeschosszonen" inklusive Gemeinschaftsflächen vor. Die Wohnungen sollen einer möglichst vielfältigen Gruppe zugänglich sein und großen Familien genauso offen stehen wie Alleinlebenden. Sozial- und Bildungseinrichtungen sollen ihren Platz erhalten, ebenso ein eigenes "Quartierszentrum".

Diversität von Pflanzen und Tieren

Um die großzügigen Grünflächen (18.000 Quadratmeter) gut nutzbar zu machen, soll es autofreie Zonen geben. Zäune zwischen den Häusern sind nicht vorgesehen, um einen zusammenhängenden Stadtteil entstehen und wachsen zu lassen. Bewohner sollen "Urban Gardening" betreiben können. Angestrebt wird auf dem Areal außerdem eine größtmögliche Diversität von Pflanzen und Tieren sowie eine vielfältige Begrünung mit heimischen Arten.

Die Stadt will mit der neuen Wohnanlage zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. Wegen des starken Bevölkerungszuwachses in den kommenden Jahren - 2029 soll die Zwei-Millionen-Marke überschritten werden - hat sich die rot-grüne Regierung zum Ziel gesetzt, sowohl den Wohnraum, als auch den Grünraum stark auszuweiten. Favoriten gilt als einer der Bezirke, in dem großes Wachstumspotenzial gesehen wird. Laut Prognosen soll die Bewohnerzahl bis 2034 um 21 Prozent steigen. Derzeit leben rund 186.000 Menschen im zehnten Bezirk.

 

 

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Eine neue Generation von Bushaltestellen in Paris: mit Gründach

Paris: Neue Bushaltestellen mit Gründach und Aufladestation mit smartphones geplant - der Protostyp ist bereits installiert:
Die Oberbürgermeisterin von Paris hat die erste neue intelligente Bushaltestelle eingeweiht. Sie ist umweltfreundlich und bietet optimalen K
omfort für die öffentlichen Verkehrsteilnehmer: ein Gründach und/oder Solarzellen, ein Touchscreen und ein Aufladestecker für Smartphones

Une nouvelle generation des abris a Paris !
 La maire de Paris Anne Hidalgo a inauguré le premier abri voyageurs intelligent, qui offre des conditions optimales d’accueil et de confort. Écran tactile, chargeur de portable, nouveau design, toitures végétalisées ou solaires,… bref, un relooking et une nouvelle jeunesse qui changeront à jamais l’attente du bus !

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Book review

For cities climate change is not only a question of urban heat islands. It is also a huge problem for their infrastructure: the sewage pipes are designed for the normal rain falls of the past, they are not  ruggedized for stormwaters as now happen so frequently. To rebuilt this infrastructure is nearly impossible, inthe first place because of costs, but also because the time this would take. Urgently the cities need to look at alternative approaches. And there is a rather cheap and quick way to mitigate the problem: Green roofs present an opportunity to compliment ground-level stormwater control measures, contributing to a holistic, integrated urban water management system.

For the first time a book in english has been pubslished that offers tools to plan and design living roofs, in the context of effectively mitigating stormwater. Quantitative tools for engineering calculations and qualitative discussion of potential influences and interactions of the design team and assembly elements are addressed. 

Contents
1. The role of living roofs in holistic storm water systems 2. Planning considerations 3. Integrating stormwater performance and architectural design 4. Case Studies

Daniel Roehr, Elizabeth Fassman-Beck, Living Roofs in integrated Urban Water Systems. Routledge 2015

Daniel Roehr is an Associate Professor at the University of British Columbia School of Architecture and Landscape Architecture in Vancouver, Canada, a registered landscape architect in Vancouver and Berlin, Germany and a horticulturalist. Roehr
has designed and researched living roofs for over twenty years with his most significant work being the ground-breaking water sensitive living roof design of the DaimlerChrysler project Potsdamer Platz in Berlin.
Elizabeth Fassman-Beck is an Associate Professor in the Department of Civil, Environmental, and Ocean Engineering at Stevens Institute of Technology in Hoboken, New Jersey, USA. She has worked extensively with regulatory agencies to develop evidence-based technical and practical design criteria for stormwater control measures. Her former research team in Auckland, New Zealand, developed the first living roof design guidance prioritizing stormwater management.

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'De stad als Natuur'

Zo luidt de subtitel von BIOTOPE CITY JOURNAL 

Jelle Reumer, directeur van het Natuurhistorisch Museum Rotterdam, heeft over dat onderwerp, de stad als natuur,
een boek publiceerd, dat Helga Fassbinder voor BIOTOPE CITY besproken heeft: "Wildpark Rotterdam"

Intussen heeft Jelle Reumer dit onderwerp in een aantal colleges voor de Universiteit van Nederland behandeld, op youtube te zien:

Waarom is een industrieterrein ook een natuurgebied?

https://mail.google.com/mail/u/0/?pli=1#inbox/14b1c5660ff14c03?projector=1

+

Waarom poept een duif liever op de Dam dan op een eikenboom?

 https://www.youtube.com/watch?v=WmJsgh96wBE

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Waarom vinden de patatmeeuw en de feboreiger de stad zo leuk?

https://www.youtube.com/watch?v=ibPOxQ7XYPk

+

Wat moeten we met al die tropische beesten die naar Nederland komen ?

https://www.youtube.com/watch?v=tzfrIhRpj30

+

Hebben we in Nederland in de toekomst nog natuur?

https://www.youtube.com/watch?v=GT7XWjR91n0

 

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WORKSHOP BRANDSCHUTZ+GRÜN-FIRE PROTECTION+GREEN
Foundation Biotope City und Universität für Bodenkkltur  Wien, 24.10.2014

for an english summary click  here! für eine deutsche Zusammenfassung klick hier!

mit interessanten Beiträgen, fruchtbaren Diskussionen und vielen wichtigen Hinweisen
ist der Workshop 'Brandschutz und Grün' abgeschlossen worden.
Die Beiträge und eine zusammenfassende Schlussfolgerung sind auf der site von BIOTOPE CITY veröffentlicht.

 

Die einzelnen Beiträge in ganzer Länge sind nachzulesen unter folgenden links:

Imgard Eder: Brandschutz in Wien
Thorwald Brandwein:Fassadenbegrünung und Brände
Harrie van Helmond: Expirience with greening and fire safety in The Netherlands
Lucie Le Chaudelec: Vertical Greening in Paris
Dustsy Gedge: Erfahrungen aus London
Georg Pommer: Vorschriften zum Begrünen von Gebäuden
Maarten de Groot: Fire safety and Green Walls
Bernhard Scharf: Urbanes Grün aus meteorologischer Perspektive

 

Bauwerksbegrünung bietet wesentliche Vorteile:

- ökonomisch günstige Maßnahme zur Senkung der Temperaturmaxima im
Stadtgebiet und Anpassung der Stadt an den Klimawandel
- Regenwassermanagement und Wasserrückhalt bei Starkregenereignissen
-  Verbesserung der Luftqualität durch Sauerstoffproduktion und
Verringerung der Feinstoffbelastung und Filterung von Schadstoffen
-        Psychisch ausgleichende Wirkung von Blattgrün auf den Menschen
-  Lebensraum für Tiere in der Stadt
-  kein Platzbedarf in der Fläche und daher keine Nutzungskonflikte mit z.B. Parkplatzbedarf

Brandschutz und Bauwerksbegrünung:

Dem gegenüber stehen unter Anderem die Anforderungen des Brandschutzes, 
die gegenwärtig die Umsetzbarkeit von Bauwerksbegrünungen in Frage stellen:

-  Begrünung als schwer kalkulierbare Brandlast / Risiko des Brandüberschlags
-  Erhöhtes Risiko durch Bauwerksbegrünung in Kombination mit Kunststoffen
moderner Wärmeschutzfassaden

Im Rahmen des Workshops soll daher die Frage diskutiert werden,
wie die Vorteile der Bauwerksbegrünung genutzt werden können, ohne das Risiko im Brandfall zu erhöhen.

Internationale ExpertInnen (Paris, Wien, London, Basel, Ruhrgebiet, Niederlande) 
und Fachleute des Magistrats diskutieren mögliche Lösungsansätze auf technisch-konstruktiver Ebene,
bezügl. Bewässerungssysteme, Pflanzenwahl, Unterhalt des Bewuchs, juristische Verantwortlichkeit und Brandschutz-Versicherung.
Teilweise international schon erprobte Lösungsansätze werden präsentiert und den Wiener Rahmenbedingungen gegenübergestellt.
 

 

 

La mairie de Paris cherche des espaces à végétaliser

The City of Paris is looking for space for greening

Lancée il y a une semaine par Colombe Brossel, adjointe aux espaces verts, l'opération «Du vert près de chez vous», a déjà suscité, selon elle, 280 propositions de la part des habitants de la capitale. Ces derniers ont jusqu'à la Fête des jardins, le week-end des 27 et 28 septembre prochain, pour transmettre leur projet.

Partout où c'est possible, la mairie de Paris veut mettre du vert. «Placettes minérales, trottoirs trop larges, recoins inutilisés, façades sans charme…, nous invitions les Parisiens à identifier ces lieux qui pourraient être plus agréables avec des végétaux», indique au Figaro Colombe Brossel, adjointe à la mairie de Paris en charge des espaces verts. En moins d'une semaine, cette opération a rencontré un grand succès. Nous avons reçu 280 propositions.»

Les amoureux des plantes et de la convivialité ont quatre moyens pour faire part de leur projet. Tout d'abord, l'application DansMaRue (disponible sur Android et App Store). Il s'agit, pour l'instant, du moyen le plus utilisé. Sur les 280 projets, deux tiers d'entre eux sont parvenus par ce moyen. «Elle permet non seulement de signaler les cibles repérées mais aussi d'envoyer une photo, indique Colombe Brossel. Nous avons ainsi reçu, par exemple, une demande d'aménagement d'une placette dans le XVIIIe arrondissement pour en faire un espace ludique et de rencontre pour les gens du quartier ou encore un projet de végétalisation de pieds d'arbres rue de Charenton dans le XIIe», poursuit l'élue.

D'autres moyens existent, comme le formulaire présent sur le site Paris.fr, le téléphone (en appelant le 3975) ou le dépôt d'une demande dans une mairie d'arrondissement. Les habitants de la capitale ont jusqu'au la Fête des jardins, c'est-à-dire le week-end des 27 et 28 septembre prochain, pour transmettre leurs desiderata.

«Près de 30 % des projets déjà reçus portent sur des demandes de murs à végétaliser, 20 % sur la mise en place de bacs à fleurs, 20 % sur la plantation d'arbres, 10 % sur des jardinières de pleine terre, 10 % sur la végétalisation de pieds d'arbres et le reste sur des projets divers», indique Colombe Brossel.

Mais toutes ces idées ne pourront être mises en œuvre. «Il faudra étudier leur faisabilité avec les services techniques et ensuite évaluer le coût financier, note l'adjointe. Cela pourra aller assez vite. Les projets les plus simples pourront voit le jour avant la fin 2014. Nous informerons directement les Parisiens qui nous ont contactés, trois quarts d'entre eux nous ont laissé une adresse e-mail.»

Anne Hidalgo s'est engagée à végétaliser 200 projets sous sa mandature. Un objectif qui on l'espère sera largement dépassé compte tenu de l'engouement des premiers intéressés.

   http://www.lefigaro.fr/jardin/2014/07/23/30008-20140723ARTFIG00104-la-mairie-de-paris-cherche-des-espaces-a-vegetaliser.php
 

Paris has created a new idea to stimulation 'greening the city' among the Parisians: Everybody is asked to look for spots and façades which could be greened - and to send a photo to the city hall with her/his suggestion. Interesting strategy also for other cities ! Here the text of the announcement:

 

"A vos smartphones pour végétaliser Paris !"

" Près de chez vous, il y a un espace, un mur, un trottoir ou une placette qui mériterait vraiment un peu de verdure ? L’application « Dansmarue » de la Ville de Paris permet à tous les Parisiens de proposer des lieux à végétaliser. Parmi les propositions, 200 lieux publics seront choisis et végétalisés ! "

" Vous êtes le meilleur à connaître votre quartier, c’est pourquoi l’application Dansmarue, utilisée pour transmettre les dégâts ou les encombrements dans une rue, vous propose une nouvelle fonctionnalité : apporter un peu de verdure à votre voisinage.

Il suffit d’identifier un espace près de chez vous qui pourrait être propice à la végétalisation puis de vous connecter à l’application DansMaRue disponible sur android et sur iPhone.

Si vous ne possédez pas de smartphone, utilisez le formulaire en ligne de Paris.fr, appelez le 3975, ou rendez-vous dans votre mairie d’arrondissement pour proposer votre idée.

Une fois votre proposition reçue par la Mairie de Paris, la faisabilité technique sera vérifiée, et si le lieu s’y prête, la proposition sera mise en place par les agents de la ville. Ce sera ensuite à vous et vos voisins de vous approprier pleinement ces espaces."

https://teleservices.paris.fr/sira/jsp/site/Portal.jsp?page=formengine&form=signalement

 

 

 

LEITFADEN ZUR BAUWERKSBEGRÜNUNG

Die Universität für Bodenkultur und der Verband für Bauwerksbegrünung und erstellten zusammen mit der Wiener Umweltschutzabteilung (MA 22) der Stadt Wien einen Leitfaden für Fassadenbegrünung.

Der Leitfaden wurde am 22. Februar 2013 im Rahmen einer Fachtagung der TU Wien präsentiert. In dieser ganztägigen Veranstaltung wurden Vorträge zu verschiedenen aktuellen Themenbereichen wie städtisches Mikroklima, Schadstoffdeposition, Bautechnik -physik und -statik, Bewässerungstechnik, Regenwassermanagement am Gebäude, Urban Farming, Ästethische Aufwertung und Attraktivieren des öffentlichen Raumes, Fassadenbegrünung in der Planungs- und Ausführungspraxis, Ökologische Funktion und Biotopvernetzung und Fassadenbegrünung im weltweiten Kontext geboten.

Der Leitfaden Fassadenbegrünung ist gratis erhältliich als - Download: 9,2 MB PDF oder kann bestellt werden bei der MA 22.


 

Städte-Umfrage der Fachvereinigung für Bauwerksbegrünung FBB und des Deutsche Naturschutzbund NABU zur Förderung von Bauwerksbegrünung 
und Stadtklima.

Begrünte Dächer und Fassaden gewinnen immer mehr an Bedeutung. Sie wirken extremen stadtklimatischen Belastungen entgegen, vereinfachen das Regenwassermanagement, schützen die Gebäudesubstanz und sind außerdem Lebensraum für Tiere und Pflanzen. Angesichts der hohen täglichen Neuversiegelung der Natur helfen sie, die Nutzungskonkurrenz Mensch/Natur zu ent-schärfen. Für die Anpassung an die Folgen des Klimawandels ist Stadtgrün unverzichtbar.

FBB und NABU machten eine Umfrage - hier geht's zu mehr Details

New research results: 
Green plants reduce city street pollution up to eight times more than previously believed

Trees, bushes and other greenery growing in the concrete-and-glass canyons of cities can reduce levels of two of the most worrisome air pollutants by eight times more than previously believed, a new study has found. A report on the research appears in the ACS journal Environmental Science & Technology.

Effectiveness of Green Infrastructure for Improvement of Air Quality in Urban Street Canyons
Abstract: 
Street-level concentrations of nitrogen dioxide (NO2) and particulate matter (PM) exceed public health standards in many cities, causing increased mortality and morbidity. Concentrations can be reduced by controlling emissions, increasing dispersion, or increasing deposition rates, but little attention has been paid to the latter as a pollution control method. Both NO2 and PM are deposited onto surfaces at rates that vary according to the nature of the surface; deposition rates to vegetation are much higher than those to hard, built surfaces. Previously, city-scale studies have suggested that deposition to vegetation can make a very modest improvement (<5%) to urban air quality. However, few studies take full account of the interplay between urban form and vegetation, specifically the enhanced residence time of air in street canyons. This study shows that increasing deposition by the planting of vegetation in street canyons can reduce street-level concentrations in those canyons by as much as 40% for NO2 and 60% for PM. Substantial street-level air quality improvements can be gained through action at the scale of a single street canyon or across city-sized areas of canyons. Moreover, vegetation will continue to offer benefits in the reduction of pollution even if the traffic source is removed from city centers. Thus, judicious use of vegetation can create an efficient urban pollutant filter, yielding rapid and sustained improvements in street-level air quality in dense urban areas.

Author: Thomas A. M. Pugh*, A. Robert MacKenzie, J. Duncan Whyatt, and C. Nicholas Hewitt

Lancaster Environment Centre, Lancaster University, Lancaster, U.K., LA1 4YQ
Published at: Environmental Science and Technology.201246 (14), pp 7692–7699
Publication Date (Web): June 4, 2012

 

 

 

 

  

Marente Bloemheuvel 
and 
Zsa Zsa Eyck [red.]

Hiryczuk / Van Oevelen  - Landfall
 

This is a publication about Landfall, a large scale project in the public space of Amsterdam Zuidas and was commissioned by the Virtuall Museum Zuidas. 
Including essays by Tom Conley, Gilles Deleuze, Helga Fassbinder, Mark Kremer and Hiryczuk / Van Oevelen. 
Graphic design: Niels Schrader; 160 pages in full color ; format: 17 x 25,5 cm; English/Dutch; 
edited by Jap Sam Books

For more information: → www.japsambooks.nl